KTE Hessen News - Ausgabe 04/2024

Grußwort


Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich Willkommen zu den KTE Hessen News. Wir freuen uns, Ihnen eine neue Ausgabe unseres Newsletters zu präsentieren. 

Das Team des Kompetenzzentrums für Telemedizin und E-Health Hessen wünscht Ihnen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2025. Wir freuen uns auf die Fortsetzung unserer guten Zusammenarbeit im neuen Jahr. 

Bei Fragen können Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen,

Ihr
Armin Häuser
Geschäftsführer

Neuigkeiten

Bürgerdialog des Digitalministeriums erhält Auszeichnung als „Innovationsort des Jahres“
Für den Bürgerdialog „KI macht Zukunft – Hessen spricht über Künstliche Intelligenz“ erhielt das Hessische Digitalministerium die Auszeichnung als „Innovationsort des Jahres 2024“. Die Preisverleihung fand vor rund 400 Gästen im Rahmen eines Festakts vergangenen Freitag in Berlin statt. Weiterlesen

Bundesverband Gesundheits-IT nimmt weitere Digitalisierung in den Blick
Der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) stellte heute mit Blick auf die kommende Bundes­tagswahl seine Positionen und Forderungen zur weiteren Digitalisierung des deutschen Gesundheits­wesens vor. Nötig seien eine klare Rollenverteilung zwischen den Beteiligten, verlässliche rechtliche Vorgaben und langfristige Planungssicherheit. Die Möglichkeiten digitaler Technologien böten enorme Chancen, um Leben und Gesundheit der Men­schen in Deutschland besser zu schützen und die Gesundheitsversorgung effizienter und patienten­zentrierter zu gestalten. Weiterlesen

Elektronische Patientenakte: MEDI warnt vor unzureichender Aufklärung der Patienten
Patienten müssten ausreichend über die Risiken bei der Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) informiert werden. Dies mahnten heute die fachübergreifenden Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland und MEDI Baden-Württemberg an. Einige Krankenkassen würden vor allem ihre eigenen Interessen bei der Aufklärung verfolgen, so die Verbände. Weiterlesen

ePA 3.0: Warum Ärzte vor der elektronischen Patientenakte für Kinder warnen
Alle gesetzlich Versicherten, auch Kinder, sollen bis Mitte Februar eine elektronische Patientenakte erhalten – sofern kein Widerspruch erfolgt ist. Ab dem 15. Lebensjahr können Jugendliche selbst widersprechen, für jüngere Kinder die Eltern. Doch Ärzte und Psychotherapeuten sehen Probleme, die noch nicht ausreichend gelöst wurden. Bereits in der Vergangenheit hatten Ärztevertreter kritisiert, dass Kinder automatisch eine ePA erhalten sollen und diesbezüglich rechtliche Unklarheiten bestünden. Weiterlesen

TK Hessen veröffentlicht Positionspapier zur Digitalisierung der Pflege
Die Pflege steht vor großen Herausforderungen: Immer mehr Pflegebedürftige müssen von immer weniger Pflegekräften versorgt werden. Als Antwort darauf reicht es nicht aus, lediglich weitere Pflegekräfte aus dem Ausland zu rekrutieren oder mehr Ausbildungsplätze zu schaffen. Für die Pflege der Zukunft müssen zwingend auch die Chancen der Digitalisierung mitgedacht werden. Die Landesregierung und die ihr zugehörigen Organisationen können dabei helfen, die Potenziale zu heben. Die TK hat hierzu einige Vorschläge. Weiterlesen

PraxisBarometer Digitalisierung 2024
Der „ePA für alle“ sehen die Arzt- und Psychotherapiepraxen mit gemischten Gefühlen entgegen: Zwar hoffen sie auf eine schnellere und einfachere Kommunikation, fürchten aber einen hohen Mehraufwand mit Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) im kommenden Jahr. Das geht aus dem PraxisBarometer Digitalisierung 2024 hervor. Die Befragung hat das IGES Institut zum siebten Mal im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) durchgeführt. Weiterlesen

Zentraler Terminologieserver fürs Gesundheitswesen geht an den Start
Für mehr Interoperabilität und eine "verlässliche Referenzquelle" haben das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und die für die Digitalisierung des Gesundheitswesens zuständige Gematik einen zentralen Terminologieserver veröffentlicht. Er stellt laut BfArM einen "wichtigen Baustein für den Start der elektronischen Patientenakte" dar. Der Terminologieserver soll "alle Kodiersysteme und Wertelisten" bereitstellen, "die für den elektronischen Datenaustausch von medizinischen Inhalten [...] verschiedene Softwaresysteme hinweg" benötigt werden. Weiterlesen

Ärzte sehen großen Weiterbildungsbedarf bei Künstlicher Intelligenz
Die Mehrheit der Ärzte in Deutschland hält Künstliche Intelligenz (KI) in der Medizin künftig für un­verzichtbar, sieht aber einen großen ungedeckten Informations­bedarf. Kassenärzt­liche Vereinigungen wie jene in Berlin (KV Berlin) wollen dem mit neuen Weiterbil­dungsan­geboten begegnen. Ein Drittel der Ärztinnen und Ärzte hierzulande setzt KI-Anwendungen bereits ein, vor allem in den Bereichen Bildgebung, Diagnostik und Dokumentation, wie eine aktuelle Umfrage zeigt, für die der Verein Gesundheits­stadt Berlin und Doctolib knapp 300 Ärzte befragt haben. Weiterlesen

KI ermittelt Zeitpunkt von Schlaganfällen
Ein Forschungsteam unter Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) hat einen Algorithmus entwickelt, mit dem sich dieser Zeitpunkt besonders exakt feststellen lässt. Das Verfahren ist doppelt so genau wie eine Analyse durch medizinisches Fachpersonal. Weiterlesen